Die Grönholm-Methode
Schauspiel von Jordi Galceran
Deutsch von Stefanie Gerhold
Deutsch von Stefanie Gerhold
Das Schauspiel "Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran hat sich zu einem der effektvollsten Bühnenrenner der letzten Jahre entwickelt.
Vier Kandidaten bewerben sich um einen Managerposten. Die drei Männer und eine Frau haben sich zur alles entscheidenden Endrunde des Auswahlverfahrens im Konferenzraum eines Unternehmens eingefunden. Gesucht wird jemand, der hinter seinem seriösen Erscheinungsbild skrupellos ist, aber den Eindruck macht, einfühlsam zu sein, also nicht ein Schaf im Wolfspelz, sondern ein Wolf im Schafspelz. Jeder kommt für den attraktiven Chefposten in Frage. Jetzt geht es ums Ganze.
Soviel sei verraten: Nach zehn Minuten kommt die erste Überraschung, einer der Kandidaten ist nicht wirklich ein Kandidat, sondern ein Spitzel des Konzerns. Aber wer? Misstrauen breitet sich aus. Der Psychokrieg gewinnt an Fahrt. Jedes Wort und jeder erfolgreiche Schachzug führt auf eine falsche Fährte, um den Zuschauer davon abzulenken, was sich da in Wirklichkeit zusammenbraut. Auch Intimes aus den Privatleben der Teilnehmer wird gnadenlos abgefragt, preisgegeben und offensiv beim Kampf um den begehrten Posten eingesetzt. Zum Schluss bleibt einer übrig - als Sieger wie er glaubt. Er hat alles gemacht, was verlangt wurde, hat sich gegen alle Konkurrenten bravourös durchgesetzt. Aber das Stück nimmt noch eine nicht vorhersehbare Wendung. Die Inszenierung von Johannes Zametzer erhielt den Inthega-Preis 2008 und begeisterte Kritiken. "Ein spannender Psychothriller mit tragikomischer Handschrift", stand in der Badischen Zeitung. Die Augsburger Allgemeine schrieb: "Ein modernes Stück mit spannungsgeladenem Aufbau, fesselndem Inhalt, packender Sprache, hervorragend besetzt. Ein brillanter Theaterabend."
Vier Kandidaten bewerben sich um einen Managerposten. Die drei Männer und eine Frau haben sich zur alles entscheidenden Endrunde des Auswahlverfahrens im Konferenzraum eines Unternehmens eingefunden. Gesucht wird jemand, der hinter seinem seriösen Erscheinungsbild skrupellos ist, aber den Eindruck macht, einfühlsam zu sein, also nicht ein Schaf im Wolfspelz, sondern ein Wolf im Schafspelz. Jeder kommt für den attraktiven Chefposten in Frage. Jetzt geht es ums Ganze.
Soviel sei verraten: Nach zehn Minuten kommt die erste Überraschung, einer der Kandidaten ist nicht wirklich ein Kandidat, sondern ein Spitzel des Konzerns. Aber wer? Misstrauen breitet sich aus. Der Psychokrieg gewinnt an Fahrt. Jedes Wort und jeder erfolgreiche Schachzug führt auf eine falsche Fährte, um den Zuschauer davon abzulenken, was sich da in Wirklichkeit zusammenbraut. Auch Intimes aus den Privatleben der Teilnehmer wird gnadenlos abgefragt, preisgegeben und offensiv beim Kampf um den begehrten Posten eingesetzt. Zum Schluss bleibt einer übrig - als Sieger wie er glaubt. Er hat alles gemacht, was verlangt wurde, hat sich gegen alle Konkurrenten bravourös durchgesetzt. Aber das Stück nimmt noch eine nicht vorhersehbare Wendung. Die Inszenierung von Johannes Zametzer erhielt den Inthega-Preis 2008 und begeisterte Kritiken. "Ein spannender Psychothriller mit tragikomischer Handschrift", stand in der Badischen Zeitung. Die Augsburger Allgemeine schrieb: "Ein modernes Stück mit spannungsgeladenem Aufbau, fesselndem Inhalt, packender Sprache, hervorragend besetzt. Ein brillanter Theaterabend."





