Prometheus. Eine Weltgeschichte
Panja-Kristin Rittweger, Lars Gossing, Michael Schramm
Prometheus. Eine Weltgeschichte
Schauspiel für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene
Im März 2009 stieß die Uraufführung "Prometheus. Eine Weltgeschichte" in einer Koproduktion zwischen dem Theater Mummpitz und dem Stadttheater Fürth auf breite Zustimmung. Jetzt wird die erfolgreiche Produktion im Kulturforum wiederaufgenommen.
Der Schöpfungsmythos über Prometheus beginnt mit der Formung des Menschen aus Ton. Gegen den Willen des Göttervaters Zeus gelingt Prometheus das mutige und gleichzeitig riskante Unternehmen. Natürlich wird Zeus eifersüchtig, zumal Prometheus den Menschen lehrt, seine eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen und die göttliche Autorität nicht zu achten. Zeus sinnt auf Rache und verweigert den Menschen das lebenswichtige Feuer. Als aber Prometheus mit Hilfe der Göttin Athene das Feuer stiehlt und den Menschen zurückbringt, ist die Geduld des Göttervaters am Ende. Außer sich vor Wut bestraft er Prometheus hart, aber auch das Menschenvolk.
Die jungen Zuschauer ab zehn Jahren waren genauso wie die Presse begeistert. Katharina Erlenwein schwärmte in den Fürther Nachrichten: "Eine Weltgeschichte in 60 Minuten? Das geht, wenn man sich auf einen griechischen Schöpfungsmythos konzentriert, lästige Verwicklungen beiseite lässt und mit einem Haufen guter Gags und Feuerwerk die Zeit noch schneller laufen lässt. Michael Schramm gibt als Fliegendompteur Epimetheus einen göttlichen Hanswurst, Michael Bang einen großmäuligen Zeus, der mit dicken Ringen und Blechorden am weißen Revers auch gut als Mafiaboss durchgehen könnte und es kräftig donnern lässt. Beste Unterhaltung für Menschen ab zehn, und eine Portion humanistische Bildung ist auch dabei."
Nicht weniger euphorisch schrieb Monika Beer im Fränkischen Tag: "Das Ensemble erarbeitete nach breiter Recherche und viel Improvisationen eine Textvorlage, die den antiken Schöpfungsmythos mit großer Leichtigkeit und Bildhaftigkeit ins Hier und Heute übersetzt. Keine Frage: Prometheus ist eine erstklassige Identifikationsfigur, an der die jungen und natürlich auch die erwachsenen Zuschauer unschwer ablesen können, dass Träume nicht nur Schäume sein müssen, dass Widerstand gegen die Obrigkeit zwar teuer bezahlt werden muss, sich aber dennoch lohnen kann. (...) Fünf ausdrucksstarke Darsteller und Peter Pelzner mit seiner einfühlsam wie knallhart gespielten E-Gitarre tragen die Aufführung, die nach gut 60 kurzweiligen Minuten vorbei ist und garantiert lange nachwirkt."
Der Schöpfungsmythos über Prometheus beginnt mit der Formung des Menschen aus Ton. Gegen den Willen des Göttervaters Zeus gelingt Prometheus das mutige und gleichzeitig riskante Unternehmen. Natürlich wird Zeus eifersüchtig, zumal Prometheus den Menschen lehrt, seine eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen und die göttliche Autorität nicht zu achten. Zeus sinnt auf Rache und verweigert den Menschen das lebenswichtige Feuer. Als aber Prometheus mit Hilfe der Göttin Athene das Feuer stiehlt und den Menschen zurückbringt, ist die Geduld des Göttervaters am Ende. Außer sich vor Wut bestraft er Prometheus hart, aber auch das Menschenvolk.
Die jungen Zuschauer ab zehn Jahren waren genauso wie die Presse begeistert. Katharina Erlenwein schwärmte in den Fürther Nachrichten: "Eine Weltgeschichte in 60 Minuten? Das geht, wenn man sich auf einen griechischen Schöpfungsmythos konzentriert, lästige Verwicklungen beiseite lässt und mit einem Haufen guter Gags und Feuerwerk die Zeit noch schneller laufen lässt. Michael Schramm gibt als Fliegendompteur Epimetheus einen göttlichen Hanswurst, Michael Bang einen großmäuligen Zeus, der mit dicken Ringen und Blechorden am weißen Revers auch gut als Mafiaboss durchgehen könnte und es kräftig donnern lässt. Beste Unterhaltung für Menschen ab zehn, und eine Portion humanistische Bildung ist auch dabei."
Nicht weniger euphorisch schrieb Monika Beer im Fränkischen Tag: "Das Ensemble erarbeitete nach breiter Recherche und viel Improvisationen eine Textvorlage, die den antiken Schöpfungsmythos mit großer Leichtigkeit und Bildhaftigkeit ins Hier und Heute übersetzt. Keine Frage: Prometheus ist eine erstklassige Identifikationsfigur, an der die jungen und natürlich auch die erwachsenen Zuschauer unschwer ablesen können, dass Träume nicht nur Schäume sein müssen, dass Widerstand gegen die Obrigkeit zwar teuer bezahlt werden muss, sich aber dennoch lohnen kann. (...) Fünf ausdrucksstarke Darsteller und Peter Pelzner mit seiner einfühlsam wie knallhart gespielten E-Gitarre tragen die Aufführung, die nach gut 60 kurzweiligen Minuten vorbei ist und garantiert lange nachwirkt."







