Tief verwurzelt: Die Patenschaften

Tief verwurzelt: Die Patenschaft der Stadt und ihrer Bürger

Um dieses Projekt im Selbstverständnis der Stadt Fürth tiefer zu verwurzeln und um die Bürger mit einzubeziehen, soll sich der Patenschaftsgedanke fortsetzen:

 

So wie die Waisenkinder auf der Bühne ein symbolisches Zuhause finden mögen, so sollen auch die Tänzerinnen und Tänzer, Musikerinnen und Musiker für die Zeit ihres Aufenthaltes in Fürth ein Zuhause bekommen. Fürther Familien und Gastfreunde übernehmen persönliche Patenschaften und laden die Künstler ein, bei ihnen zu wohnen.

Die Finanziellen Patenschaften

Jeder weiß, dass Kinder Geld kosten...

 

Die Choreographen geben ihre kleine Choreographie gratis - vertrauen es ihrem "Schützling" als Gastgeschenk an. Die Tänzerinnen und Tänzer sollen aber für ihre Arbeit während der Zeit in Fürth ein kleines, wertschätzendes Honorar bekommen. Die Kosten für dieses Honorar und für die An- und Abreise aus allen Teilen der Welt - sei es Afrika, Amerika oder Forchheim - belaufen sich durchschnittlich auf 2.000,- Euro für jede Tänzerin und jeden Tänzer.

 

Das Theater bittet mögliche Sponsoren, Firmen und Privatpersonen, eine finanzielle Patenschaft für ein Kind bzw. eine Tänzerin oder einen Tänzer zu übernehmen.

 

Der Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Herr Dr. Jung, hat neben seiner "geistigen Patenschaft" für das Projekt auch bereits beispielhaft eine erste finanzielle Patenschaft für ein Kind zugesagt.

Die Mayim-Tafel: Zeit für Begegnung

Fürther Bürgerinnen und Bürger, Freunde des Theaters und des Mayim-Projektes übernehmen sogenannte Tafel-Patenschaften. An einigen Abenden nach den Proben werden sie für die große Mayim-Patenfamilie den Tisch decken und eine Tafel gestalten, die "Mayim-Tafel", und werden so für das leibliche Wohlbefinden aller Beteiligten, für die Tänzer und die Musiker sorgen, damit das Gespräch und die Begegnung auch über die Probenarbeit hinaus seinen Ort und seine Zeit hat.