Flamenco y Poesia
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Flamenco y Poesia
Mit María Pagés kommt ein international bekannter Flamenco-Star nach Fürth. Spätestens seit ihren Soloauftritten bei den irischen Stepptanz-Aufführungen "Riverdance" wurde Pagés zur Vorreiterin auf dem Gebiet des modernen Flamencos.
Die von vielen als "Tänzerin mit den unendlich langen Armen" bezeichnete Spanierin ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen. Ausgezeichnet mit dem "National Dance Award", tanzte sie auf den Brettern der Welt, von New York bis Istanbul, vom römischen Teatro Olimpico bis in die Kölner Philharmonie.
In ihrem neuen Stück "Flamenco y Poesia" gelingt es María Pagés auf faszinierende Weise bekannte spanische Gedichte auf der Bühne in Tanz umzusetzen, und ist sich sicher, dass "wenn die Zuschauer nach Hause gehen, sie sich ein stückweit besser fühlen werden, denn Kunst ist extrem wichtig für die Menschheit."
Zu ihrem neuen Stück erklärt sie: "Es begann alles damit, dass ich ein Gedicht von José Saramago las. Es hat mich so sehr berührt, dass ich die Wörter tanzen wollte, und nur die einzelnen Wörter. Jedes sollte seinen eigenen Rhythmus und Tonfall haben, genau nach dem Klang der Sprache. Ich versuchte einfach die Wörter in das zu übersetzen, was sie in mir bewirkten, wie sie mich fühlen lassen. Tanz sollte immer von einem Übersetzer ausgehen, der die Worte ausdrückt, egal in welcher Sprache sie gesprochen werden, denn Tanz ist eine universelle Sprache."
Die von vielen als "Tänzerin mit den unendlich langen Armen" bezeichnete Spanierin ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen. Ausgezeichnet mit dem "National Dance Award", tanzte sie auf den Brettern der Welt, von New York bis Istanbul, vom römischen Teatro Olimpico bis in die Kölner Philharmonie.
In ihrem neuen Stück "Flamenco y Poesia" gelingt es María Pagés auf faszinierende Weise bekannte spanische Gedichte auf der Bühne in Tanz umzusetzen, und ist sich sicher, dass "wenn die Zuschauer nach Hause gehen, sie sich ein stückweit besser fühlen werden, denn Kunst ist extrem wichtig für die Menschheit."
Zu ihrem neuen Stück erklärt sie: "Es begann alles damit, dass ich ein Gedicht von José Saramago las. Es hat mich so sehr berührt, dass ich die Wörter tanzen wollte, und nur die einzelnen Wörter. Jedes sollte seinen eigenen Rhythmus und Tonfall haben, genau nach dem Klang der Sprache. Ich versuchte einfach die Wörter in das zu übersetzen, was sie in mir bewirkten, wie sie mich fühlen lassen. Tanz sollte immer von einem Übersetzer ausgehen, der die Worte ausdrückt, egal in welcher Sprache sie gesprochen werden, denn Tanz ist eine universelle Sprache."





