Die 39 Stufen
Kriminalkomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock
Deutsch von Bernd Weitmar
Deutsch von Bernd Weitmar
Gastspiel Komödie am Kurfürstendamm, Berlin
Inszenierung: Ingolf Lück, Hans Kieseier
Ausstattung: Gabriella Ausonio
Ausstattung: Gabriella Ausonio
mit Ingolf Lück, Nicola Ransom, Alexis Kara, Oliver Dupont
Man nehme einen Krimi - eine Filmvorlage von Alfred Hitchcock - und mache daraus eine rabenschwarze und ironische Kriminalkomödie mit einem guten Schuss Monty Python - deren Personal, das aus unzähligen Rollen besteht, man von vier Darstellern spielen lässt. Das Ganze würze man mit einer Portion Romantik.
Das ist das Rezept von "Die 39 Stufen", einer Bühnenadaption der gleichnamigen Vorlage von John Buchan.
Ingolf Lück hat "Die 39 Stufen" zusammen mit Ko-Regisseur Hans Kieseier inszeniert. Lück spielt außerdem die Hauptrolle, den zu Unrecht verfolgten Mr. Hannay, der aufbricht, um einen Spionagering, genannt 39 Stufen, aufzudecken und sein Land zu retten. Bianca Karsten übernimmt alle Frauenrollen und mimt sie mysteriös, zickig und verführerisch. Oliver Dupont und Alexis Kara dürfen Gedächtniskünstler, Polizisten, Vertreter von Damen-Dessous und noch viel mehr sein.
Alfred Hitchcock äußerte bezüglich seiner Verfilmung: "Was ich an "The Thirty-nine Steps" besonders mag, sind die unvermittelten Übergänge (...). Man muss eine Idee auf die andere folgen lassen und dabei alles der Schnelligkeit opfern." Und so lautet auch das Credo der Inszenierung Minimalismus und Tempo: Stühle werden zum Flucht-Auto umfunktioniert, Leitern werden zu Brücken, Koffer zum Dach eines Schnellzuges.
So darf sich jetzt auch das Fürther Publikum auf eine Melange von Liebe, Intrigen, Mord, Verfolgungsjagden und Stunts freuen, welche von der New York Times nach dem fulminanten Erfolg der Premiere in London 2006 als "Theater vom Feinsten" beschrieben wurde.
Das ist das Rezept von "Die 39 Stufen", einer Bühnenadaption der gleichnamigen Vorlage von John Buchan.
Ingolf Lück hat "Die 39 Stufen" zusammen mit Ko-Regisseur Hans Kieseier inszeniert. Lück spielt außerdem die Hauptrolle, den zu Unrecht verfolgten Mr. Hannay, der aufbricht, um einen Spionagering, genannt 39 Stufen, aufzudecken und sein Land zu retten. Bianca Karsten übernimmt alle Frauenrollen und mimt sie mysteriös, zickig und verführerisch. Oliver Dupont und Alexis Kara dürfen Gedächtniskünstler, Polizisten, Vertreter von Damen-Dessous und noch viel mehr sein.
Alfred Hitchcock äußerte bezüglich seiner Verfilmung: "Was ich an "The Thirty-nine Steps" besonders mag, sind die unvermittelten Übergänge (...). Man muss eine Idee auf die andere folgen lassen und dabei alles der Schnelligkeit opfern." Und so lautet auch das Credo der Inszenierung Minimalismus und Tempo: Stühle werden zum Flucht-Auto umfunktioniert, Leitern werden zu Brücken, Koffer zum Dach eines Schnellzuges.
So darf sich jetzt auch das Fürther Publikum auf eine Melange von Liebe, Intrigen, Mord, Verfolgungsjagden und Stunts freuen, welche von der New York Times nach dem fulminanten Erfolg der Premiere in London 2006 als "Theater vom Feinsten" beschrieben wurde.

