Aufbruch in die Selbstständigkeit (1920 - 1944)

Das Stadttheater in den 20er Jahren

Aufbruch in die Selbstständigkeit

1920 geht das Stadttheater endgültig in städtische Verwaltung über. 1933 endet der bestehende Theatervertrag zwischen Nürnberg und Fürth; trotz der Möglichkeit einer Verlängerung bei einem geringfügig höheren Zuschuss will das Fürther Stadttheater in die Selbstständigkeit übergehen; Schauspiel und Operette (300 Operettenaufführungen in den ersten beiden Spieljahren) in eigener Regie inszenieren und Opernaufführungen durch Gastspiele ermöglichen. Willy Seidl, der musikalische Leiter der Nürnberger Operette, wird Intendant in Fürth, nach 1939 folgen ihm Horst Platen und Günter de Resée.