Haydns kleine Nachtmusik
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Nachtschwärmer
Haydns kleine Nachtmusik
Der österreichische Chansonnier Tom Haydn lädt nun schon in der fünften Spielzeit wieder zu fortgeschrittener Stunde in das gemütliche Nachtschwärmer-Foyer ein. An vier Abenden gibt es "Haydn pur" mit seinem wunderbaren Orchester aus Norbert Nagel an Saxofon und Klarinette und Michael Flügel am Piano.
Auch wenn der 42-Jährige schon seit rund 18 Jahren in Franken lebt, so ist er doch zumindest auf der Bühne ein Österreicher geblieben. Sein Auftritt ist geprägt von dieser speziellen österreichischen Melange aus Schwermut, Hang zum Morbiden, Ironie, gepaart mit unwiderstehlichem Charme. Im weichen österreichischen Dialekt wirken auch bittere Wahrheiten und härtester Zynismus nicht wirklich böse. Zwar stammt Haydn aus Niederösterreich, doch die besonders für Wiener so typische Melancholie ist ihm nicht fremd.
Über Tom Haydns eindrucksvolle Chansons und seine Truppe schrieb die Nürnberger Zeitung: "Spritzig, perlend, nassforsch entstaubt kommen sie daher. Hinzu kommt eine Band, die Begleitband zu nennen ein sträfliches Missverständnis wäre." In "Haydns kleine Nachtmusik" kramt Tom Haydn noch einmal das beste Liedgut der letzen Jahre aus seinem Nachtkästchen: Pikantes und Unbekanntes, Bewährtes und Unerhörtes, von "Gestrigem und Heurigem". Kurzum: Ein Haydnspaß!
Auch wenn der 42-Jährige schon seit rund 18 Jahren in Franken lebt, so ist er doch zumindest auf der Bühne ein Österreicher geblieben. Sein Auftritt ist geprägt von dieser speziellen österreichischen Melange aus Schwermut, Hang zum Morbiden, Ironie, gepaart mit unwiderstehlichem Charme. Im weichen österreichischen Dialekt wirken auch bittere Wahrheiten und härtester Zynismus nicht wirklich böse. Zwar stammt Haydn aus Niederösterreich, doch die besonders für Wiener so typische Melancholie ist ihm nicht fremd.
Über Tom Haydns eindrucksvolle Chansons und seine Truppe schrieb die Nürnberger Zeitung: "Spritzig, perlend, nassforsch entstaubt kommen sie daher. Hinzu kommt eine Band, die Begleitband zu nennen ein sträfliches Missverständnis wäre." In "Haydns kleine Nachtmusik" kramt Tom Haydn noch einmal das beste Liedgut der letzen Jahre aus seinem Nachtkästchen: Pikantes und Unbekanntes, Bewährtes und Unerhörtes, von "Gestrigem und Heurigem". Kurzum: Ein Haydnspaß!





