Pressespiegel
Nürnberger Nachrichten (19. April 2010)
Abendzeitung Nürnberg (19. April 2010)
Fränkischer Tag (19. April 2010)
"Die Czurda, mal elegante Diva, mal freche Göre, heimst sich immer wieder offenen Beifall ein, wenn sie mit dem ihr eigenen, intimen Stil und mit dem Schmelz ihrer Stimme die großen, bekannten Songs Gershwins singt."
F. J. Bröder
Nürnberger Zeitung (19. April 2010)
"Ist Jutta Czurda als Sängerin hier nicht in Hochform? Doch, ist sie. Und was Thilo Wolf und seine Big Band aus den tollen Musical-Songs machen - wirklich erste Klasse!"
Wolf Ebersberger
Nürnberger Nachrichten (19. April 2010)
"Vom Broadway führt offensichtlich ein Weg nach Fürth: In ihrem hormongesättigten neuen Programm "Love me Gershwin" punktet Jutta Czurda als charismatische Entertainerin - und stimulierte zusammen mit der Thilo Wolf Big Band ihr Premieren-Publikum im Stadttheater zu begeistertem Applaus. (…) Die unbeschwerte Revue der kleinen kessen Posen und großen Show-Star-Gesten hat kaum begonnen, und schon hat Czurda erreicht, was sie so gut kann: Sie ist ganz beim Publikum und das Publikum im nahezu vollbesetzten Haus ist ganz bei ihr. Gershwins Klassiker lädt Czurda mit glamouröser Verve, Präsenz und vollem Körpereinsatz elektrisierend auf. Sie gibt alles, und es steht ihr gut. (…) Von erhöhter Warte aus steuern Thilo Wolf und seine Big Band (lauter bestens aufgelegte, gute Bekannte der regionalen Jazz-Szene) den soliden und weitgehend überraschungsfrei swingenden Sound bei. Eine Etage tiefer ermöglichen dazu passend strapazierte Schwingtüren in der Kulisse (Ausstattung: Bettina Munzer) viel Bewegung."
Birgit Nüchterlein
Nürnberger Zeitung (19. April 2010)
Wolf Ebersberger
Abendzeitung (19. April 2010)
"Die Szene von Bettina Munzer zeigt ein Spalier von "Traumschiff"- Schwingtüren, die alsbald zu Swingtüren werden. Hinter ihnen nimmt die Show Anlauf, zieht und schiebt durch wachsame Bullaugen indiskrete Blicke. Auf dem Flach-Dach kommandiert Thilo Wolf seine Big Band, die nicht nur stahlkräftigen Gershwin-Basissound liefert, sondern mit Komödianten-Begabungen überrascht. (…) Czurda weiß, wo Selbstironie am Glamour zerschellen muss und springt rechtzeitig zurück aufs imaginäre Podestchen der Diseuse. Dort vollbringt sie das kleine Wunder, all die vielstrapazierten Songs frisch durchgepustet in ihrer eigenen, kurt-weilligen Broadway-Art umzusetzen. Sie bewegt sich scheinbar auf Standards zu, lockt sie von vermoosten Interpretations-Ruheplätzen in neue Abenteuer, immer angefeuert durch Thilo Wolfs elastisch federnden Arrangements. Als Theaterabend funktioniert das, weil die kitzelnde Hand von Regisseurin Jean Renshaw stets rechtzeitig spürbar wird. Nicht nur in tänzerischen Bewegungen, die kurz vor dem Einrasten in Show- Mechanik immer schräg gestellt werden, sondern auch im trockenen Witz der darübergeblendeten Texte, die "eine wohlige Anordnung von Melodien" als hilfreiches Mittel für das Paarung-Gesetz der Evolution vorstellen und romantische Gefühle extradry konterkarieren: "Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit". Aufs Wie kommt es halt an. (…) In Fürth ist die Liebe bestens aufgehoben - seltsam, aber kummerfrei."
Dieter Stoll
Fränkischer Tag (19. April 2010)
"Die Czurda, mal elegante Diva, mal freche Göre, heimst sich immer wieder offenen Beifall ein, wenn sie mit dem ihr eigenen, intimen Stil und mit dem Schmelz ihrer Stimme die großen, bekannten Songs Gershwins singt."
F. J. Bröder

