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31.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Katharina Thalbach liest „Schatten über dem Nichts“

Märchen und Schauergeschichten der schwarzen Romantik
Musikalische Bühnenlesung | Bassd-Scho-Abo

17.12.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Berlin is ja so groß …

Musikalische Revue mit Starbesetzung
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28.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

tanzmainz: „Soul Chain“

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20.02.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

BEETHOVEN!! Ein Leben in Heften

Szenische Erzählungen von Thomas Höft mit Musik von Ludwig van Beethoven
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09.03.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater

Komisch! – Iris Berben trifft Anke Engelke

Konzept: Thomas Lienenlüke
Mit: Iris Berben, Anke Engelke

13.06.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

American Dream – Erinnerungen an George Gershwin

Von und mit Martina Gedeck & Sebastian Knauer
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Katharina Thalbach liest „Schatten über dem Nichts“

31.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Katharina Thalbach liest „Schatten über dem Nichts“

Märchen und Schauergeschichten der schwarzen Romantik
Musikalische Bühnenlesung | Bassd-Scho-Abo

Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens. Willkommen in der
Schwarzen Romantik! Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik verlieh dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene
Schönheit und tauchte tief in die dunklen Seiten der menschlichen Seele ein. Von
Bram Stoker über Edgar Allan Poe bis hin zu Heinrich Heine – diese Geschich
ten faszinieren auch heute noch – und jetzt werden sie auf der Bühne lebendig.
Katharina Thalbach, eine der herausragendsten deutschen Schauspielerinnen
und Regisseurinnen, erweckt diese Märchen mit humorvoller Spielfreude und
sprachlicher Brillanz zum Leben. Jede Figur, jedes Schauerbild wird durch ihre
Präsenz greifbar und fesselnd. Musikalisch begleitet wird sie von Michael Sele,
dem charismatischen Sänger und Songwriter, bekannt durch seine Band The
Beauty of Gemina, die mit dichten, hypnotischen Klängen internationale Erfolge
feiert. Mit einer Mischung aus dunkler Eleganz und berührender Wärme schafft
Sele gemeinsam mit der renommierten Cellistin Stefania Verità eine Klangwelt,
die das Publikum in die mystische Atmosphäre der Schwarzen Romantik zieht.
Lassen Sie sich entführen auf eine unheimlich-gespenstische Reise zwi
schen Fantastischem und Grauenvollem, zwischen Schauer und Schönheit.
Ein Abend, an dem Literatur, Schauspiel und Musik verschmelzen, um die
Schatten seiten der menschlichen Seele zu erkunden und in berauschender
Ästhetik erlebbar zu machen.

Berlin is ja so groß …

17.12.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Berlin is ja so groß …

Musikalische Revue mit Starbesetzung
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Eine Revue als musikalische, tiefgründig-komische und unterhaltsame Hommage an unsere Hauptstadt: Jeder Song ist eine überraschende Geschichte: Von neu ausgegrabenen musikalischen Schätzen (Reutter, Neumann, Spoliansky & Co.) bis zur taufrischen Ballade für den Augenblick. Was macht diese Stadt so erstaunlich, anziehend, verführerisch, so vertraut, herausfordernd und manchmal so faszinierend fremd? Was bedeutet dieser facettenreiche Kosmos der Gefühle und Stimmungen für uns und was löst er in uns aus?
Berlin inspirierte Generationen von Künstler*innen zu musikalischen Geschichten voller Komik und leidenschaftlicher Lebenslust. Durch die unterschiedlichsten Epochen der Geschichte Berlins pocht, zuckt und schwingt sich der Rhythmus ihrer Songs und lässt einer unbändigen Lebensfreude freien Lauf.
Ein hochkarätiges, prominentes, singendes, spielendes und musizierendes Ensemble kommt für dieses aufregende Schauspiel zusammen; daraus ergibt sich eine rasante, spritzige, komische oder berührende musikalische Szene nach der anderen. Die Songs, vom „Multiinstrumentalisten“ Harry Ermer oft ungewöhnlich und überraschend arrangiert, erlauben dem auch instrumental begabten Ensemble, dem Klang des Abends zum vollen Volumen zu verhelfen – vom A-Cappella-Chor bis zum fünfstimmigen Ukulelen-Orchester.
Eine Liebeserklärung an die Hauptstadt und alles, was sie ausmacht.

tanzmainz: „Soul Chain“

28.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

tanzmainz: „Soul Chain“

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Bereits weltweit auf Gastspielen zu erleben war diese mit dem FAUST ausgezeichnete Erfolgsproduktion „Soul Chain“ – jetzt endlich auch in Fürth. Das große Gruppenstück mit 18 Tänzer*innen ist rhythmisch und dynamisch zugleich. Ihre Körper sind in extremen Zuständen zu sehen: halbe Spitze, gebogene Rücken, getragen von einer ungeheuren Synchronität. Die Spannung des Stücks erwächst aus dem Zusammenspiel von anspruchsvoller formaler Gestaltung und der damit einhergehenden Notwendigkeit äußerster Disziplin, während zugleich die Vermittlung von Seele und (Traum-)Bildern gefordert ist. „Soul Chain“ ist inspiriert von starken Emotionen rund um die Liebe. Es verbindet Ballett und Elektro zu packendem zeitgenössischem Tanz. Das Ensemble wird zu einem Schwarm voller Energie in einer äußerst anspruchsvollen Choreografie.
Das zeitgenössische Tanzensemble des Staatstheater Mainz, tanzmainz, wird seit 2014 von Honne Dohrmann geleitet. Die Arbeit des Ensembles zeichnet sich durch Offenheit, gegenseitigen Respekt und hohe Motivation aus. Alle Produktionen entstehen in Zusammenarbeit mit Gastchoreograf*innen, um eine breite Vielfalt ästhetischer Handschriften auf die Bühne zu bringen.
Von der israelischen Choreografin Sharon Eyal waren in den vergangenen Spielzeiten in Fürth bereits die Werke „Promise“ – ebenfalls mit tanzmainz – und „Alone“ von Gauthier Dance zu sehen.

BEETHOVEN!!  Ein Leben in Heften

20.02.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

BEETHOVEN!! Ein Leben in Heften

Szenische Erzählungen von Thomas Höft mit Musik von Ludwig van Beethoven
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Es ist kaum nachzuempfinden, was es bedeutet, von und für Musik zu leben und allmählich das Gehör zu verlieren. Ebenso schwer vorstellbar ist es, als Neffe eines Genies mit unerbittlichen Erwartungen an Maßstäben gemessen zu werden, die kaum zu erfüllen sind. Scheitern wird zur ständigen Bedrohung und Gegenwart. Und doch sind diese Spannungen dokumentiert: Ludwig van Beethoven und sein Neffe führten die sogenannten Konversationshefte.
Besucher notierten ihre Fragen, Beethoven antwortete mündlich. Kein entrückter Titan, sondern ein Mensch zwischen Geldsorgen und künstlerischem Anspruch kommt zum Vorschein. Unsicherheiten, Eitelkeiten, scharfe Urteile über Kollegen und Ressentiments beschreiben einen kompromisslosen Künstler, oft schroff, mitunter verletzend, dann wieder von beißendem Witz. Auf Grundlage dieser Quellen und zahlreicher Briefe rekonstruiert Thomas Höft die fehlenden Antworten und schafft aus ihnen Gespräche, wie sie in Beethovens Wohnung hätten geführt werden können.
Karl Markovics, der große österreichische Charakterdarsteller, seit Jahrzehnten auf allen namhaften Bühnen des deutschsprachigen Raums zu Hause – und dem breiteren Publikum durch „Kommissar Rex“ und „Babylon Berlin“ bestens vertraut, verkörpert mit großer Wandlungsfähigkeit Beethoven und seine Gäste. Am Klavier gestaltet Olga Chepovetsky ausgewählte Miniaturen.

Komisch! – Iris Berben trifft Anke Engelke

09.03.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater

Komisch! – Iris Berben trifft Anke Engelke

Konzept: Thomas Lienenlüke
Mit: Iris Berben, Anke Engelke

Was meinen wir eigentlich, wenn wir etwas „komisch“ finden? Etwas, das uns zum Lachen bringt – oder etwas, das uns ratlos zurücklässt? Dass Heiterkeit und Befremden oft näher beieinander liegen, als man denkt, wissen zwei der profiliertesten Künstlerinnen Deutschlands schon lange – und begeben sich gemeinsam auf Spurensuche in der Literatur. Iris Berben und Anke Engelke stehen zum ersten Mal zusammen auf der Bühne und lesen sich durch die schönsten, absurdesten und überraschendsten Texte zwischen Komik und Kuriosität – von Voltaire bis Monty Python, von Werner Finck bis David Foster Wallace, von Favell Lee Mortimer bis Friederike Kempner. Iris Berben, vielfach ausgezeichnet und u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse geehrt, bringt die Intensität und den Ernst einer großen Filmkarriere mit auf die Bühne. Anke Engelke, deren komödiantisches Talent Formate wie „Ladykracher“ und „LOL – Last One Laughing“ geprägt hat, weiß wie kaum eine andere, wann und warum wir lachen. Gemeinsam versprechen sie einen Abend, an dem die Grenzen zwischen lustig und sonderbar lustvoll verschwimmen. Komisch wird es auf jeden Fall – nur auf welche Art, das entscheidet jede und jeder selbst.

13.06.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

American Dream – Erinnerungen an George Gershwin

Von und mit Martina Gedeck & Sebastian Knauer
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George Gershwin war nicht nur ein musikalisches Genie, sondern ein Pionier, der Grenzen überschritt – musikalisch wie gesellschaftlich. Mit der Besetzung
schwarzer Sänger in seinen Produktionen hob er in amerikanischen Theatern erstmals die „Rassentrennung“ auf, nicht nur hinter den Kulissen, sondern
auch im Zuschauerraum.
Die renommierte Schauspielerin Martina Gedeck, bekannt u. a. aus „Das Leben der Anderen“ und „Die Wand“, erzählt in der Rolle von Gershwins Schwester Frances dessen außergewöhnliche Lebensgeschichte. Anhand authentischer Zeugnisse von Freunden und Weggefährten erlebt das Publikum den kometenhaften Aufstieg des rauflustigen Straßenjungen aus der New Yorker Eastside zum gefeierten Broadway-Star – eine Geschichte voller Leidenschaft, Mut und künstlerischem Triumph, die wie ein Hollywood-Drehbuch wirkt. Zugleich zieht Gershwins Siegeszug durch europäische Musikzentren wie London, Paris und Wien in den Bann, bevor sein Erfolg durch die Machtübernahme der Nazis abrupt gestoppt wird.
Sebastian Knauer, einer der herausragendsten Pianisten Deutschlands, interpretiert Gershwins grandiosen Kompositionen dazu live. Besonders die Soloklavierfassung der „Rhapsody in Blue“ bringt die Energie, den Witz und die Virtuosität des Komponisten unmittelbar zum Leben. Knauers charismatische Bühnenpräsenz und sein feines Gespür für Klang machen jedes Stück zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Dieses einzigartige Zusammenspiel von Schauspiel und Musik lässt Gershwin
als Visionär, Künstler und Menschen lebendig werden.

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