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18.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Girl from the North Country

Ein Schauspiel über Hoffnung in dunklen Zeiten mit der Musik von Bob Dylan
Buch von Conor McPherson und Musik von Bob Dylan Deutsch von Elisabeth Sikora | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Herzla-Abo | Plausch-Abo

18.12.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Rufus Beck: „Weihnachtsprogramm“

Musikalische Lesung mit dem Jazz Trio Engelrausch
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17.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Katharine Mehrling singt Piaf

Eine Liebeserklärung an Edith Piaf und das französische Chanson
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03.02.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Schönherz & Fleer: „Rilke Projekt“

Die Jubiläumstour „So viel Himmel“
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23.02.2027 | 18.00 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Händel on Hands

Magisches Zirkus-Musical-Oper-Abenteuer
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29.04.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Nora oder Ein Puppenheim

Theaterstück von Henrik Ibsen
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Girl from the North Country

18.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Girl from the North Country

Ein Schauspiel über Hoffnung in dunklen Zeiten mit der Musik von Bob Dylan
Buch von Conor McPherson und Musik von Bob Dylan Deutsch von Elisabeth Sikora | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Herzla-Abo | Plausch-Abo

Wir schreiben das Jahr 1934: Ganz Amerika leidet unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise. In einer heruntergekommenen Pension in Minnesota treffen Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen aufeinander – voller Hoffnung, Zweifel und Sehnsucht.
Nick Laine kämpft mit seiner kranken Frau Elizabeth gegen die Bank, die ihr Haus zwangsversteigern will. Ihr Sohn Gene schwankt zwischen Schriftsteller- und Trinkerambitionen, während ihre hochschwangere Adoptivtochter Marianne vor eigenen Herausforderungen steht – nicht zuletzt, weil Nick sie mit dem örtlichen Schuhmacher verheiraten möchte. In einer stürmischen Nacht treffen dann der selbsternannte Reverend Marlowe und der gescheiterte Boxer Joe Scott ein – und verändern das Leben aller im Haus.
Aus der Schicksalsgemeinschaft entsteht ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft.

Das Musical ist aus dem Jahr 2017 verbindet eine fesselnde Geschichte mit unvergleichlichen Hits von Bob Dylan: „I Want You“, „Like A Rolling Stone“, „Jokerman“ oder „Make You Feel My Love“, gespielt auf Instrumenten aus den 30er Jahren verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe und eine authentische Atmosphäre.
Zusammen mit dem Musical Frühling in Gmunden präsentiert das Stadttheater Fürth die deutschsprachige Erstaufführung des Hit-Musicals. Nach bejubelten Produktionen in London und New York, kommt dieses Ausnahme-Musical nun erstmals in den deutschsprachigen Raum.

Rufus Beck: „Weihnachtsprogramm“

18.12.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Rufus Beck: „Weihnachtsprogramm“

Musikalische Lesung mit dem Jazz Trio Engelrausch
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Rufus Beck ist ein echtes Multitalent: als TV-, Film- und Theaterschauspieler,
Hörbuch- und Synchronsprecher, Autor, Musiker, Moderator und Regisseur aktiv. In diesem besonderen Weihnachtskonzert verzaubert er mit einer einzigartigen Mischung aus Literatur und Musik. Seine Lesung vereint Erzählungen, Gedichte und Märchen rund um Weihnachten – von biblischen Geschichten bis zu humorvollen Nacherzählungen und fantasievollen Begebenheiten. Zu hören sind Werke von James Krüss, Joachim Ringelnatz, Hans Christian Andersen, Agatha Christie, Wilhelm Busch, Kurt Tucholsky, Rainer Maria Rilke und vielen mehr.
Begleitet wird er vom Jazz-Trio Engelrausch – Martin Wagner, Hanns Höhn
und Andreas Neubauer –, das als „Tango Transit“ bekannt ist und traditionelle
Weihnachtslieder mit jazzigem Groove neu interpretiert. Rufus Becks markante Stimme und seine Fähigkeit, Geschichten lebendig zu machen, gepaart mit den frischen Arrangements des Trios, schaffen eine Atmosphäre, die zum Träumen und Genießen einlädt. Ein außergewöhnlicher Abend, der die Weihnachtszeit auf einzigartige Weise erlebbar macht!

Katharine Mehrling singt Piaf

17.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Katharine Mehrling singt Piaf

Eine Liebeserklärung an Edith Piaf und das französische Chanson
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"Ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Erotik. Ein Abend zum Verlieben: zum Verlieben in Frankreich, in Edith Piaf, in Katharine Mehrling“, titelt die Frankfurter Rundschau über die Piaf-Hommage der mehrfach ausgezeichneten Berliner Schauspielerin und Sängerin.

Das tragisch-bewegte Leben Edith Piafs, das sie in unsterbliche Chansons gegossen hat, berührt und verzaubert seit Jahrzehnten Menschen weltweit. Und die Ausnahmekünstlerin Katharine Mehrling hat dieser Faszination nachgespürt: Sie lebte eine Zeit lang in Paris, folgte den Spuren der Piaf und tauchte tief ein in das Bohème-Lebensgefühl und in die Welt des Chansons.

Mit ihrer rauchig-absinthigen Stimme entführt Katharine Mehrling in das nächtliche Paris: in die Bars und Cabarets Ecke Rue Pigalle, durch die engen Gassen von Montmartre, hinein in Geschichten von unbändiger (Sehn-)Sucht nach Liebe und dem Rausch des Lebens.

Ob Sie sich von „Milord“, „Padam“, „La vie en rose“ oder „Non, je ne regrette rien“ mitreißen lassen oder weniger bekannte Piaf-Lieder kennen und lieben lernen, „La Mehrling“ singt das Chanson Française, als gäbe sie ihre Seele preis. Voller Leidenschaft und Hingabe.

Zusammen mit ihrer Band, dem Akkordeonvirtuosen Vassily Dück und den betörenden Arrangements von Ferdinand von Seebach, bringt Katharine Mehrling die zeitlosen Chansons aus dem Paris des vergangenen Jahrhunderts - das an diesem Abend noch einmal lebendig wird - ins Heute.

Schönherz & Fleer: „Rilke Projekt“

03.02.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Schönherz & Fleer: „Rilke Projekt“

Die Jubiläumstour „So viel Himmel“
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Seit über zwei Jahrzehnten gelingt dem „Rilke Projekt“ etwas, das man kaum für möglich halten würde: Es macht Lyrik zum Bühnenereignis. Anlässlich des 150. Geburtstages des Dichters Rainer Maria Rilke und zum 25-jährigen Bestehen ihres vielfach preisgekrönten Projekts gehen Angelica Fleer und Richard Schönherz mit einer großen Retrospektive auf Jubiläumstour – und machen nun erstmals auch in Fürth Station.
Was Anfang des Jahrtausends begann, hat sich längst zum meistgefeierten Lyrikprojekt des Landes entwickelt. Rilkes zeitlose Verse – Gedichte, Briefauszüge, persönliche Schriften – werden von renommierten Schauspieler*innen lebendig und von eigens komponierten Songs und Klanglandschaften getragen. In Fürth mit dabei sind die „Stammgäste“ Dietmar Bär (u. a. „Tatort“-Köln) und Nina Hoger sowie Pasquale Aleardi („Kommissar Dupin“). Begleitet werden sie von einer erstklassigen Band um Richard Schönherz am Flügel und Singer-Songwriter Florian Künstler.
Die Jubiläumstour versammelt Höhepunkte aus einem Vierteljahrhundert – von Klassikern wie „Der Panther“ und „Herbsttag“ über bekannte und neue Texte bis hin zu überraschenden Fundstücken aus Briefen und Erinnerungen von Zeitgenoss*innen. Ein Abend, der Rilkes poetische Welt sinnlich erfahrbar macht und zeigt, wie gegenwärtig seine Sprache noch immer klingt.

Händel on Hands

23.02.2027 | 18.00 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Händel on Hands

Magisches Zirkus-Musical-Oper-Abenteuer
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„Händel on Hands“ macht das Wunder der Musik von Georg Friedrich Händel auf eine völlig neue Art erlebbar. Durch atemberaubende und artistische Darbietungen wird das Publikum auf eine dramatische Reise durch die Elemente mitgenommen. Feuer, Wasser, Luft und Erde, jedes Element offenbart seine einzigartige Schönheit und Stärke und kommt doch in einer faszinierenden Symbiose zusammen – eine unvergessliche Erkundung von Kontrasten, Harmonie und den Kräften, die alles vereinen.
Händel on Hands ist ein faszinierendes Projekt einer Cellistin, eines Tenors, eines Zirkusdirektors, verschiedener Akrobat*innen, Violinist*innen, eines Fußjongleurs und eines Balance-Clowns, der zu gerne in viele Ballons ein- und aussteigt und dabei scharfe Dinge verschluckt, die nicht gut für ihn sind. Die sich frei bewegenden Musiker*innen spielen Händel ohne Noten, spielen mit und fliegen vielleicht sogar. Die Zirkusartist*innen „spielen“ als wären sie die Musikinstrumente und fügen sich nahtlos in die Partitur ein.
Die Geschichte entfaltet sich ohne Worte, spricht aber direkt aus dem Herzen und lädt das Publikum in ein gemeinsam erschaffenes Universum ein, in dem Poesie und Verspieltheit die Harmonie bestimmen.
Entstanden auf Initiative der Cellistin Mime Brinkmann konnte sie zusammen mit dem Opernsänger Thomas Volle und der Regisseurin Tilde Björfors ihren Traum verwirklichen, sich beim Musizieren wie im Zirkus bewegen zu können.

Nora oder Ein Puppenheim

29.04.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Nora oder Ein Puppenheim

Theaterstück von Henrik Ibsen
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Seit acht Jahren sind Nora und Torvald Helmer verheiratet, und nach außen hin scheint das Eheleben perfekt: drei Kinder sowie glänzende Karrierechancen für Torvald, der im neuen Jahr Bankdirektor werden soll. Während die Weihnachtsfeiertage bevorstehen, tauchen jedoch unerwartet alte Bekannte auf und bringen die gutbürgerliche Fassade zum Einsturz. In den ersten Jahren ihrer Ehe hatte Nora aus Verzweiflung eine Unterschrift auf einem Schuldschein gefälscht, um Torvald finanziell helfen zu können. Nun wird sie erpresst. Verstrickt in das Geflecht aus Abhängigkeiten und Intrigen sind der Rechtsanwalt Krogstad sowie Noras Jugendfreundin Kristine Linde. Beide versuchen, aus Torvalds wachsendem gesellschaftlichen Einfluss persönlichen Nutzen zu ziehen. Als Torvald schließlich von Noras Schuld erfährt, reagiert er nicht nur mit Vorwürfen und Demütigungen, sondern vor allem mit dem Wunsch, das Bild der intakten Ehe aufrechtzuerhalten. Nora erkennt zunehmend ihre eigene Rolle in einer von Männern und Karriereinteressen dominierten Welt. Ihr Zuhause „entpuppt“ sich als Puppenstube – eine Einsicht, die ihr Leben radikal verändern wird. Henrik Ibsens Drama „Ein Puppenheim“, in Deutschland als „Nora“ bekannt, gehört zu den zentralen Werken der Frauenemanzipation und hat bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Im Zentrum steht der Bruch mit bürgerlichen Konventionen und patriarchalen Strukturen – eine Rebellion, die auch heute noch dazu auffordert, unsere modernen Beziehungsmodelle und Rollenbilder kritisch zu hinterfragen.

Theater im Gespräch: So 21. März, 11.00 Uhr

Theatergottesdienst: So 4. April, 11.00 Uhr

Publikumsgespräch: Do 29. April im Anschluss an die Vorstellung

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