Kleines gemischtes Abo 2

von 24.06.2026 bis 25.06.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Die Herzogin von Chicago

Operette von Emmerich Kálmán
Text von Julius Brammer und Alfred Grünwald | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo

von 22.10.2026 bis 23.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Girl from the North Country

Ein Schauspiel über Hoffnung in dunklen Zeiten mit der Musik von Bob Dylan
Buch von Conor McPherson und Musik von Bob Dylan | Deutsch von Elisabeth Sikora

von 29.01.2027 bis 30.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater

Gräfin Mariza

Operette von Emmerich Kálmán
Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo

von 16.03.2027 bis 17.03.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Frau Luna

Singspielfassung der Operette von Paul Lincke
Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo

von 02.06.2027 bis 03.06.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Tanzwut – Der Sommer der Freiheit 1945

Musical von Thomas Pigor und Thilo Wolf
Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Plausch-Abo



Die Herzogin von Chicago

von 24.06.2026 bis 25.06.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Die Herzogin von Chicago

Operette von Emmerich Kálmán
Text von Julius Brammer und Alfred Grünwald | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo

Prinz Sandor von Sylvarien musste sein Schloss verkaufen, um ein wenig Geld in die leere Staatskasse zu spülen. Die neue Besitzerin ist die Amerikanerin Mary Lloyd, die mit Geld alles kaufen zu können glaubt – bei Sandors Herz trifft sie jedoch auf Widerstand. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein: sie ein unbeschwerter Jazz-Fan, während sein Herz (noch) im Dreivierteltakt schlägt. Praktischerweise hat sie ein ganzes Jazz-Orchester im Gepäck dabei, und beim musikalischen Wettstreit kommen sich Mary und Sandor näher. Doch wie es sich für eine gute Romanze gehört, müssen die beiden erst diverse unerwartete Komplikationen durchstehen, ehe sich das obligatorische Happy End einstellt.
Mit dem musikalischen Spagat von Cśardaś bis Charleston, von Walzer bis Foxtrott fing Kálmán genau den Zeitgeist der späten 1920er-Jahre ein, welcher der „Herzogin von Chicago“ bei ihrer Uraufführung 1928 im Theater an der Wien zu großem Erfolg verhalf. Bald jedoch verschwand das Werk, das eine musikalische Brücke zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt schlägt, als „entartete“ Kunst von den Spielplänen. Erst 2003 wurde es wiederentdeckt und begeistert seither u. a. in Dresden, Wien und Bonn das Publikum mit seinem Mix aus pulsierenden Charleston- und Slowfox-Rhythmen, die einem in Ohr und Bein gehen.

Girl from the North Country

von 22.10.2026 bis 23.10.2026 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Girl from the North Country

Ein Schauspiel über Hoffnung in dunklen Zeiten mit der Musik von Bob Dylan
Buch von Conor McPherson und Musik von Bob Dylan | Deutsch von Elisabeth Sikora

Wir schreiben das Jahr 1934: Ganz Amerika leidet unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise. In einer heruntergekommenen Pension in Minnesota treffen Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen aufeinander – voller Hoffnung, Zweifel und Sehnsucht.
Nick Laine kämpft mit seiner kranken Frau Elizabeth gegen die Bank, die ihr Haus zwangsversteigern will. Ihr Sohn Gene schwankt zwischen Schriftsteller- und Trinkerambitionen, während ihre hochschwangere Adoptivtochter Marianne vor eigenen Herausforderungen steht – nicht zuletzt, weil Nick sie mit dem örtlichen Schuhmacher verheiraten möchte. In einer stürmischen Nacht treffen dann der selbsternannte Reverend Marlowe und der gescheiterte Boxer Joe Scott ein – und verändern das Leben aller im Haus.
Aus der Schicksalsgemeinschaft entsteht ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft.

Das Musical ist aus dem Jahr 2017 verbindet eine fesselnde Geschichte mit unvergleichlichen Hits von Bob Dylan: „I Want You“, „Like A Rolling Stone“, „Jokerman“ oder „Make You Feel My Love“, gespielt auf Instrumenten aus den 30er Jahren verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe und eine authentische Atmosphäre.
Zusammen mit dem Musical Frühling in Gmunden präsentiert das Stadttheater Fürth die deutschsprachige Erstaufführung des Hit-Musicals. Nach bejubelten Produktionen in London und New York, kommt dieses Ausnahme-Musical nun erstmals in den deutschsprachigen Raum.

Gräfin Mariza

von 29.01.2027 bis 30.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater

Gräfin Mariza

Operette von Emmerich Kálmán
Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo

Unter der Regie von Alexander M. Helmer und der musikalischen Leitung von László Gyüker inszeniert die Neue Operette Wien die „Gräfin Mariza“. Die zweite große Operette des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán hat alles, was den Liebhaber dieses Genres erfreut: Echte Adlige – reich und verarmt, Verkleidung, Verwechslung, Verwirrung und natürlich die große Liebe. Und die musikalische Mischung von Wiener Walzer, ungarischem Csárdás und den damals aktuellen Modetänzen Slowfox und Foxtrott lässt keine Wünsche
offen. Nostalgie pur mit Puszta-Klängen und einem Glaserl Wein.
Die Gräfin Mariza versucht ihren vielen Verehrern durch eine erfundene Verlobung zu entkommen; der verarmte Tassilo muss inkognito als Verwalter auf ihrem Gut arbeiten, um seine Familie zu unterstützen und den guten Ruf zu wahren und verliebt sich in sie. Im zweiten Akt kommt es nach einer anfänglichen Annäherung aufgrund von Missverständnissen zum Zerwürfnis. Eigentlich fehlt zu ihrem Glück nicht viel, aber der Stolz und die Umstände zögern die Auflösung hinaus.
Die Neue Operette Wien widmet sich der Pflege der klassischen Wiener Operette, u. a. inszenierte das Team um Alexander Helmer schon Werke wie „Die Fledermaus“ und „Die Csárdásfürstin“ mit großer Spielfreude und ausgewählten Stimmen.

Frau Luna

von 16.03.2027 bis 17.03.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Frau Luna

Singspielfassung der Operette von Paul Lincke
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„Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft …“: Mit diesem Evergreen endet das große Abenteuer des Erfinders Fritz Steppke, der vom Fliegen träumt und schließlich abhebt. Mit von der Partie im selbstgebastelten Ballon sind seine besten Freunde Lämmermeier und Pannecke, seine Verlobte Marie und seine Vermieterin Witwe Pusebach. Auf geht’s zum Mond! Die Erdenbewohner*innen machen eine überraschende Entdeckung: Der Mann im Mond ist eine Frau – die Frau Luna – und bei ihr herrscht beste Feierlaune: „Lasst den Kopf nicht hängen, Kinder, seid nicht dumm!“ Auf dem Erdtrabanten herrscht das Vergnügen, verschiedene Götter treten auf und sorgen für turbulente Begegnungen. Prinz Sternschnuppe liebt Frau Luna, aber die hat plötzlich andere Interessen und schaut auf Steppke. Auch die anderen Reisenden vom Planeten Erde werden in amouröse Abenteuer verwickelt. Der erfinderische Geist wird auch in Liebesdingen herausgefordert, doch am Schluss landet ein jeder Stern bei seiner Schnuppe.
Das Landestheater Schwaben bringt in einer Neuinszenierung von Klaus Philipp unter der musikalischen Leitung von Bettina Ostermeier das Singspiel von Paul Lincke mit. Die Operette entführt in eine Welt voller Chaos, Fantasie und Witz und begeistert mit Musik, die mit ihren eingängigen Melodien und Tanzrhythmen nach dem Berlin des frühen 20. Jahrhunderts klingt, ein Parade beispiel für die „Berliner Operette“ – voller Leichtigkeit und mit hohem Wiedererkennungswert.

Tanzwut – Der Sommer der Freiheit 1945

von 02.06.2027 bis 03.06.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth | Großes Haus

Tanzwut – Der Sommer der Freiheit 1945

Musical von Thomas Pigor und Thilo Wolf
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Sommer 1945: Die ersten Monate nach Kriegsende. Anarchie prägt den Alltag, die Schrecken des Krieges sind noch spürbar. Viele Männer gefallen, in Gefangenschaft oder vermisst – die Frauen halten das Leben zusammen und entwickeln mit ihren Kindern fantasievolle Strategien, um das Nötigste zu sichern. Doch gleichzeitig kehrt in der amerikanischen Besatzungszone die Lebensfreude zurück: Es wird gelacht, getanzt, geliebt, und die Menschen dürsten nach Kultur. Auch Edeltraut, ihre Freundin Betty und deren musikbegeisterte Tochter Toni träumen vom Neuanfang – zwischen Schwarzmarkt und zerbombten Häusern, Hunger und der Faszination für die GIs. Mit Thilo Wolf und Thomas Pigor treffen zwei versierte Künstler aufeinander. Thilo Wolf, vom Jazz geprägt, feiert mit seiner Big Band und großen Orchestern konzertante Erfolge. Thomas Pigor schreibt Songs für Künstler*innen wie Thomas Quasthoff, Max Raabe und Ina Müller und lieferte Texte und Musiken für Tim Fischer und Jan Böhmermann. Was die beiden verbindet: stilistische Vielfalt, Sinn für Humor und der Wunsch, dem Musical neue Impulse zu geben.

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