Bassd scho-Abo

24.10.2024 | 20.00 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Lars Eidinger: Hauspostille

Lesung mit Gedichten von Bertolt Brecht
Bassd Scho-Abo

20.11.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Ute Lemper: „Die Zeitreisende“

Der Weltstar live in Concert
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13.02.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Mischa Maisky, Violoncello

Solosuiten von Johann Sebastian Bach
Konzert-Abo | Bassd Scho-Abo

04.04.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Macbeth

Tragödie von William Shakespeare
Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo

20.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Stephanie Lake Company: „Manifesto“

Choreografie von Stephanie Lake | Bassd Scho-Abo

04.07.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Die Glasmenagerie

Schauspiel von Tennessee Williams
Deutsch von Jörn van Dyck | Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo



Lars Eidinger: Hauspostille

24.10.2024 | 20.00 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Lars Eidinger: Hauspostille

Lesung mit Gedichten von Bertolt Brecht
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Die „Hauspostille“ ist Punk. Lars Eidinger hat ein besonderes Verhältnis zu Bertolt Brecht. In Joachim Langs Spielfilm „Brechts Dreigroschenfilm“ hat er ihn schon verkörpert. In diesem Gastspiel wird er dessen Gedichtsammlung „Hauspostille“ lesen, singen und spielen.
Bertolt Brechts „Hauspostille“ ist eine Anspielung auf fromme Predigtsammlungen: „Bittgänge“, „Chroniken“ und „kleine Tagzeiten der Abgestorbenen“ – so einige Kapitelüberschriften. Gefallene werden in den Texten gefeiert, Abgründiges ans Licht gezerrt, es ist dunkle Poesie über rohe Gewalt. 14 der 50 Gedichte sind vertont. Hans-Jörn Brandenburg, der unter anderem bei Helmut Lachenmann in Hannover studierte und später für Frank Castorf, George Tabori und Robert Wilson Bühnenmusiken schrieb, begleitet stilsicher wie kreativ.


Für diese Vorstellung können wir Ermäßigungen nur an der Abendkasse gewähren.

Ute Lemper: „Die Zeitreisende“

20.11.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Ute Lemper: „Die Zeitreisende“

Der Weltstar live in Concert
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„Die Zeitreisende“ basiert auf Ute Lempers Autobiografie und wird musikalisch begleitet von Songs ihres neuen Albums „Time Traveler“. Sie erzählt von den sechs Jahrzehnten auf ihrer Lebensbühne vor und hinter dem Vorhang, von über 40 Jahren Musikkreationen und Theatererlebnissen zwischen Berlin, Paris, London, New York und der ganzen Welt. „Die Zeitreisende“ ist ein Mosaik, das Lempers Leben in verschiedenen Momenten und Epochen widerspiegelt, mit Erinnerungen, Musik und Anekdoten. Neben Stücken von Weill, Piazzolla, Brel, Kander, Gershwin, Waits und Alberstein enthält das Programm auch ihre eigenen Kompositionen. Ute Lemper hat nämlich Lieder geschrieben, inspiriert von Texten von Bukowski, Neruda und Coelho, um nur einige zu nennen. Insbesondere ihre neueren Kompositionen spiegeln ihr Gefühl, eine „Zeitreisende“ zu sein, wider. Ein poetischer Abend in Musik und Wort und mit viel Gefühl, der gleichzeitig die parallelen zeitgeschichtlichen Ereignisse der sich rapide wandelnden Welt reflektiert.
Ute Lemper ist weltweit für ihre einzigartigen Interpretationen, Kompositionen und Auftritte in Musicals und anderen Shows im Londoner West End und auf den Bühnen am Broadway bekannt geworden.


Für diese Veranstaltung können wir Ermäßigungen nur an der Abendkasse gewähren.

Mischa Maisky, Violoncello

13.02.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Mischa Maisky, Violoncello

Solosuiten von Johann Sebastian Bach
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Getrost kann man Mischa Maisky als einen der bedeutendsten Musiker der Gegenwart bezeichnen. Als einziger Cellist studierte er bei Mstislav Rostropovich und bei Gregor Piatigorsky. Er blickt auf eine über 50-jährige Karriere, ist Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und feiert in dieser Spielzeit sein Debüt im Stadttheater Fürth. Maisky spielte in allen großen Konzertsälen sowie mit allen namhaften Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra und dem Orchestre de Paris. Er wurde mit dem Record Academy Prize in Tokyo, mehrfach mit dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Grand Prix du Disque in Paris und dem Diapason d’Or ausgezeichnet.
Der Ausnahme-Cellist gastierte auf den größten internationalen Festivals und arbeitete mit Dirigenten wie Leonard Bernstein, Carlo Maria Giulini, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Daniel Barenboim, James Levine, Mariss Jansons und Valery Gergiev. Zu seinen kammermusikalischen Partner*innen zählen Martha Argerich, Radu Lupu, Nelson Freire, Itzhak Perlman, Lang Lang oder Gidon Kremer, um nur einige zu nennen. In Fürth widmet sich Maisky mit drei Solosuiten einer seiner großen Passionen: dem Werk von Johann Sebastian Bach..

Macbeth

04.04.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Macbeth

Tragödie von William Shakespeare
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Schottland, vor langer Zeit. Der Krieg ist vorbei. Macbeth und sein Freund Banquo kehren vom Schlachtfeld zurück. Sie haben gewonnen, sind voller Adrenalin, ihre Schwerter noch voller Blut. Macbeth, dem Helden, dem Killer im Dienst von König und Vaterland, steht eine große Zukunft bevor. Seltsame Kreaturen sagen ihm das Königtum voraus, Macbeth solle nur auf seinen Blutdurst hören. Von seiner Frau ermutigt, mordet er sich seinen Weg zur absoluten Macht frei…
Obwohl Macbeths Taten uns als unvorstellbar und unmenschlich erscheinen, gibt es das unbehagliche Gefühl, Macbeth sei nicht nur ein Monster. Auch wenn er in Blut badet, denkt Macbeth über seine Menschlichkeit nach, betrachtet seine Handlungen als Ausdruck eines größeren Gedankens: ein schwarzer Gedanke, aber ein Gedanke. Er erinnert uns daran, dass der Mensch ein reflektierendes Tier ist. Macbeth ist der Mensch, der wir sein könnten, wenn jemand bei uns die falschen Knöpfe drückt.
Jens Harzer, Träger des Iffland-Ringes, und Johan Simons verbindet seit Jahren eine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit. Ergänzt um die kongenialen Weltenschöpfer Marina Galic und Stefan Hunstein ist eine fulminante Shakespeare- Tragödie in Beckett’schem Geist entstanden.

Stephanie Lake Company: „Manifesto“

20.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Stephanie Lake Company: „Manifesto“

Choreografie von Stephanie Lake | Bassd Scho-Abo

Neun Tänzer. Neun Schlagzeuger an ihren Drumsets.
„Die Symbiose zwischen Tanz und Trommeln ist so elementar für das menschliche Ritual und die Kunst, dass es unmöglich ist zu sagen, was zuerst entstanden ist“, erklärt Stephanie Lake, das vielleicht aufregendste choreografische Talent, das der australische Tanz in den letzten zehn Jahren hervorgebracht hat. Ihr neuestes Werk „Manifesto“ ist ebenso unwiderstehlich wie ambitioniert, eine „Trommelparade des Optimismus“.
Vor einem rosa Samtvorhang verschmelzen jeweils ein tanzender und ein musizierender Mensch zu einer Einheit. Im präzisen Zusammenspiel entfesseln sie Rebellion, gebieten Gehorsam, zeigen Zärtlichkeit. Sie fangen klein an, steigern die Intensität aber, und je komplexer die Rhythmen werden, desto komplexer werden auch die Bewegungen. Unschärfen von Rausch und Raserei wechseln sich mit erregenden Momenten des Gleichklangs ab, während der rohe, unverstärkte Sound einen mit überwältigender Kraft umhüllt. Die Musik zu diesem erstaunlichen Abend stammt vom musikalischen Bilderstürmer und gefragten Vertreter der „noise music“ Robin Fox.
Tauchen Sie ein in einen berauschenden Strudel aus reiner menschlicher Energie!

Die Glasmenagerie

04.07.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Die Glasmenagerie

Schauspiel von Tennessee Williams
Deutsch von Jörn van Dyck | Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo

Trotz Rückschlägen, Enttäuschungen und familiären Streitigkeiten gibt Familie Wingfield ihre Wünsche und Hoffnungen nicht auf. Obwohl oder gerade weil Tom und Laura mit ihrer Mutter Amanda in einfachen Verhältnissen leben, träumen sie. Sie träumen von einem anderen Leben, von einem besseren Leben, von einem Leben ohne Arbeit in der Fabrik, von Zeit für Kunst, von einer Welt außerhalb der grauen Realität. Ihr Vater hat die Familie vor Jahren verlassen. Tom ernährt sie durch seine Arbeit in einem Lagerhaus, will aber lieber als Schriftsteller arbeiten. Während Amanda von ihrer Jugend schwärmt und die Restfamilie mit übertriebener Mutterliebe traktiert, konzentriert sich die schüchterne Laura ganz auf ihre Sammlung zerbrechlicher Glastiere. In dieser Menagerie sonderbarer Figuren findet sie Halt und kann die Realität vergessen. Als Tom eines Tages auf Wunsch der Mutter seinen Arbeitskollegen Jim zum Abendessen mitbringt, implodiert ihr Plan, Laura zu verkuppeln, auf absurde Weise.
Das Stück machte den US-amerikanischen Autor Tennessee Williams 1944 über Nacht berühmt, es folgten viele bekannte Stücke wie „Endstation Sehnsucht“. Die Inszenierung von Stephan Kimmig lief über viele Jahre sehr erfolgreich am Deutschen Theater Berlin.

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