Opern-Abo

23.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Serse (Xerxes)

Oper von Georg Friedrich Händel
Libretto nach Silvio Stampiglia | Opern-Abo

19.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Liebestrank

Melodramma giocoso von Gaetano Donizetti
Text von Felice Romani | Nach dem Libretto von Augustin Eugène Scribe zu der Oper Le Philtre (1831) von Daniel François Esprit Auber | Opern-Abo

18.06.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Una Cosa Rara

Opera buffa in zwei Akten von Vicente Martín y Soler
Libretto von Lorenzo Da Ponte | Opern-Abo | Herzla-Abo



Serse (Xerxes)

23.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Serse (Xerxes)

Oper von Georg Friedrich Händel
Libretto nach Silvio Stampiglia | Opern-Abo

Als satirische Verwechslungskomödie lässt sich Händels 1738 uraufgeführte
Oper „Xerxes“ beschreiben, schildert sie doch auf humorvolle Weise das Dasein
des größenwahnsinnigen Perserkönigs Xerxes. Dieser liebt Romilda, die
aber seinen Bruder Arsamene vergöttert. Um Romilda für sich zu gewinnen,
verbannt er Arsamene, in den wiederum Romildas Schwester Atalanta verliebt
ist. Fröhlich spinnen Xerxes und Romilda verworrene Intrigen, um ihrem Liebesglück
auf die Sprünge zu helfen, bis schließlich Xerxes’ Leben am seidenen
Faden hängt. Mit bissigem Humor, überraschenden Tempowechseln und ausgefeilten
Figurenkonstellationen sprüht Händels Dramma per musica nur so
vor Ironie und barocker Leichtigkeit. Dabei zeigt er – die Formenstrenge der
Opera seria sprengend – auf, wie uns Impulse und Verlangen das Gespür für
Recht und Demokratie abspenstig machen.
„Xerxes“ gastiert in Fürth in einer Inszenierung des Staatstheaters Augsburg.
Die Titelrolle des Königs übernimmt die Mezzosopranistin Natalya Boeva, die
für ihren „klang und charaktervollen Mezzo“ sowie ihre „hohe Musikalität bei
bester Diktion“ (Online Merkur) gelobt wird. 2018 gewann sie den renommierten
Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München.

Der Liebestrank

19.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Liebestrank

Melodramma giocoso von Gaetano Donizetti
Text von Felice Romani | Nach dem Libretto von Augustin Eugène Scribe zu der Oper Le Philtre (1831) von Daniel François Esprit Auber | Opern-Abo

Die 1832 uraufgeführte urkomische Opera buffa „Der Liebestrank“ ist einer der größten Erfolge Gaetano Donizettis. Der Bauer Nemorino liebt die Gutsbesitzerin Adina, die ihn jedoch nur verlacht. Als der Wundermittelhändler Dulcamara ins Dorf zieht, bittet Nemorino ihn um einen Liebestrank, um Adina für sich zu gewinnen. Dieser verkauft ihm aber eine Flasche Wein als Elixier. Im Glauben an die Kraft des Trankes begegnet Nemorino Adina mit stolzgeschwellter Brust. Verärgert über seine Prahlerei nimmt sie den Antrag Sergeant Belcores an. Nun kann Nemorino nicht mehr warten: Er bittet Dulcamara um ein Mittel, das sofort wirken solle. Da ihm aber das Geld fehlt, muss er als Soldat bei Belcore anheuern. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine neue Wendung, denn Nemorino erbt ein beachtliches Vermögen – ohne es zu wissen. Als die Mädchen des Dorfes ihn anhimmeln, glaubt er an den Wundertrank, von dem nun auch Adina erfährt. Sie durchschaut jedoch die Situation und wird sich bewusst, was wahre Liebe bedeuten kann.
Mit ihren facettenreichen Melodien, gerade der traumhafte Tenorarie „Una furtiva lagrima“, zählt „Der Liebestrank“ zu den beliebtesten Belcanto-Opern. In Fürth ist er in einem Gastspiel der Landesbühnen Sachsen zu erleben.

Una Cosa Rara

18.06.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Una Cosa Rara

Opera buffa in zwei Akten von Vicente Martín y Soler
Libretto von Lorenzo Da Ponte | Opern-Abo | Herzla-Abo

Vicente Martín y Solers Oper „Una Cosa Rara“ war nach der Uraufführung 1786 alles andere als eine „seltene Sache“, so die deutsche Übersetzung des Titels. Das Stück des Spaniers verdrängte sogar Mozarts „Hochzeit des Figaro“ vom Spielplan des Wiener Burgtheaters. Heute ist dieses Erfolgswerk der Wiener Klassik, in dem sich die selbstbewussten Freundinnen Lilla und Ghita aus Liebe zu ihren Verlobten den Eroberungsversuchen von Prinzen und Edelmännern zur Wehr setzen, auf den Opernbühnen tatsächlich eine Seltenheit und definitiv ein Geheimtipp!
Der prominente Dichter Lorenzo Da Ponte, Autor vieler berühmter Operntexte Mozarts und Antonio Salieris, verfasste das Libretto zu Solers unterhaltsamer, von Verwirrungen und Missverständnissen strotzender Komödie. Nachdem Da Ponte die Oper in Wien erlebt hatte, lobte er sie mit den Worten „eine so reizende, so ansprechende, so neue und so volkstümliche Musik“. Der Regisseur Andreas Baesler erweckte mit dem bildenden Künstler Markus Lüpertz die galante Welt der „Cosa Rara“ am Theater Regensburg zu neuem Leben. Das Staatstheater Meiningen übernahm diese von Presse und Publikum gefeierte, buntskurrile und fantasievolle Operninszenierung und gastiert damit nun in Fürth.

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