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Deutsche Erstaufführung 11.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Dear Evan Hansen

Musical von Steven Levenson (Buch) und Benji Pasek/Justin Paul (Musik & Gesangstexte) Deutsch von Nina Schneider | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Herzla-Abo

Premiere 01.12.2024 | 15.00 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Annelieses und Peterchens Mondfahrt

Märchen von Martin Borowski nach dem Kinderbuch von Gerdt von Bassewitz
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Premiere 07.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Trafikant

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler
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Premiere 02.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

(R)Evolution

Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert
Von Yael Ronen und Dimitrij Schaad Inspiriert von Yuval Noah Harari | Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo



Dear Evan Hansen

Deutsche Erstaufführung 11.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Dear Evan Hansen

Musical von Steven Levenson (Buch) und Benji Pasek/Justin Paul (Musik & Gesangstexte) Deutsch von Nina Schneider | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Herzla-Abo

Der Teenager Evan Hansen leidet unter Angststörungen und gilt in der Schule als Außenseiter. Einer von mehreren an sich selbst adressierten Briefen, die er im Rahmen seiner Therapie schreiben soll, gerät in die Hände seines Mitschülers Connor, der kurze Zeit später Suizid begeht. Als Connors Eltern den Brief bei ihrem Sohn finden, nehmen sie an, Evan sei Connors bester Freund gewesen. Evan verstrickt sich daraufhin in ein Geflecht aus Lügen, aus dem er erst zu entkommen vermag, als er lernt, sich selbst so anzunehmen, wie er ist. Die Kernbotschaft des Stückes: Du bist nicht allein! Und: Es gibt immer einen Weg aus dunklen Gedanken heraus…
Das Stück aus der Feder von Benj Pasek und Justin Paul („The Greatest Showman“, „La La Land“) mit dem Libretto von Steven Levenson wurde 2017 mit vielen Preisen ausgezeichnet. 2021 fand das Musical auch seinen Weg auf die Kino-Leinwand. Nach erfolgreichen Spielserien am Broadway und West End ist nun die deutschsprachige Erstaufführung in Kooperation mit dem Musical Frühling Gmunden entstanden und erstmals hier in Deutschland zu erleben.
Neben der sehr positiven Aussage behandelt das Stück u.a. auch Themen wie Suizid, Angststörungen, Depression, Trauer.

Annelieses und Peterchens Mondfahrt

Premiere 01.12.2024 | 15.00 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Annelieses und Peterchens Mondfahrt

Märchen von Martin Borowski nach dem Kinderbuch von Gerdt von Bassewitz
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Die beiden Geschwister Peter und Anneliese sollten längst im Bett sein! Doch wer will schon schlafen, wenn plötzlich ein sprechender und Geige spielender Käfer namens Sumsemann im Zimmer steht? Und vor allem, wenn dieser besondere Gast die Kinder um Hilfe bittet: Seit Generationen leben die Sumsemanns mit einem Makel – jeder Maikäfer dieser Familie kommt mit nur fünf Beinchen auf die Welt. Denn ein Holzdieb brachte mit seiner Axt den Urururgroßvater Sumsemann um sein sechstes Käferbein. Eine Fee verbannte den Dieb für seine Tat auf den Mond – aber mit ihm auch das verloren gegangene Beinchen. Das kann Sumsemann nur wiedererlangen, wenn er mutige Kinder findet, die mit ihm die abenteuerliche Reise zum Mond wagen und ihm helfen, den Mondmann zu bezwingen…

Gerdt von Bassewitz‘ anrührend poetisches Kinderbuch in der Tradition Jules Vernes erschien erstmals 1915 und begeisterte seitdem Millionen junge und erwachsene Leser. Die Fassung von Martin Borowski verbindet zauberhafte Märchenelemente und Science-Fiction miteinander und ist spannend-heitere Unterhaltung für alle Menschen ab fünf Jahren

Der Trafikant

Premiere 07.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Trafikant

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler
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Österreich 1937: Alois Preininger, reichster Mann im Salzkammergut, ertrinkt im See. Unter den vielen schniefenden „Witwen“ am Grab befindet sich auch die zarte, zähe Margarete Huchel. Die muss ihr Leben nun neu organisieren und schickt ihren Sohn Franz nach Wien. Als Lehrling in einer Trafik – einem Tabak- und Zeitungsgeschäft – soll er sein Glück machen. Zwischen Zeitungslektüre und Zigarettenrauch lernt Franz fasziniert den Stammkunden Sigmund Freud kennen. Als er sich mit jugendlichem Überschwang haltlos in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht Franz bei dem alten Professor Rat. Doch auch dem weltbekannten Psychoanalytiker ist das weibliche Geschlecht ein ewiges Rätsel… Mindestens genauso prägend aber wird für Franz die Begegnung mit dem aufrechten Trafikanten Trsnjek, der ihm zeigt, wie wichtig es ist, für Menschlichkeit einzustehen – und das auch angesichts der sich immer offener zeigenden Fratze des Faschismus, der Österreich schließlich ganz überrollt.
„Ein Buch über Freundschaft in schwerer Zeit und darüber, wie man Mensch bleibt, auch wenn der Abschaum regiert“, schrieb der WDR über Robert Seethalers Erfolgsroman – nun zu erleben auf der Bühne des Stadttheaters.
„Einer hat Blut an den Händen, und die anderen stehen da und sagen nix. So ist es immer.“

(R)Evolution

Premiere 02.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

(R)Evolution

Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert
Von Yael Ronen und Dimitrij Schaad Inspiriert von Yuval Noah Harari | Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo

„Menschen sind selten zufrieden mit dem, was sie haben. Der menschliche Geist reagiert auf Errungenschaften in der Regel nicht mit Zufriedenheit, sondern mit dem Verlangen nach mehr. (…) Nachdem wir ein bespielloses Maß an Wohlstand, Gesundheit und Harmonie erreicht haben (…) werden die nächsten Ziele der Menschheit wahrscheinlich Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit sein.“
So schreibt der Historiker Yuval Noah Harari in seinem 2015 erschienenen „Homo deus“. Ronen und Schaad haben aus dem kritischen Sachbuch einen Theaterabend voller schwarzem Humor kreiert, der uns die essentielle Frage stellt, ob die digitale Revolution und neue Technologien Freiheit bringen oder eher Freiheit rauben. Die zwölf Szenen zeigen in einer Versuchsanordnung die Gefahren von Digitaldiktaturen und wie wenig das Individuum und seine Selbstbestimmung darin zählen. Die vermeintlich ferne Zukunftsmusik rückt bedrohlich nah – von der Utopie zur Dystopie an nur einem Abend.

2040. Die Niederlande sind durch den Klimawandel im Meer versunken. Unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Umweltkatastrophen sind an der Tagesordnung. Was würden Sie tun, hätten Sie die Möglichkeit, unter Garantie ein gesundes Kind zu bekommen? Was, wenn Künstliche Intelligenzen uns aus unserer Einsamkeit befreien könnten, indem sie uns den optimalen Partner vorspielen?

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