Schauspiel-Abo

von 12.10.2024 bis 13.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Dear Evan Hansen

Musical von Steven Levenson (Buch) und Benji Pasek/Justin Paul (Musik & Gesangstexte) Deutsch von Nina Schneider | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Herzla-Abo

von 08.11.2024 bis 09.11.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Professor Mamlock

Schauspiel von Friedrich Wolf
Schauspiel-Abo

von 17.01.2025 bis 18.01.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Münchhausen – oder Freuds letzte Reise

Schauspiel von Sönke Andresen nach dem Comic von Flix/Kissel
Schauspiel-Abo

von 22.02.2025 bis 23.02.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Cum-Ex Papers

Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen
Schauspiel-Abo

von 12.03.2025 bis 13.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Trafikant

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler
Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo | Kleines Gemischtes Abo

von 03.04.2025 bis 04.04.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Macbeth

Tragödie von William Shakespeare
Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo

von 08.05.2025 bis 09.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

(R)Evolution

Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert
Von Yael Ronen und Dimitrij Schaad Inspiriert von Yuval Noah Harari | Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo

von 03.07.2025 bis 04.07.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Die Glasmenagerie

Schauspiel von Tennessee Williams
Deutsch von Jörn van Dyck | Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo



Dear Evan Hansen

von 12.10.2024 bis 13.10.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Dear Evan Hansen

Musical von Steven Levenson (Buch) und Benji Pasek/Justin Paul (Musik & Gesangstexte) Deutsch von Nina Schneider | Premieren-Abo | Schauspiel-Abo | Gemischtes Abo | Herzla-Abo

Der Teenager Evan Hansen leidet unter Angststörungen und gilt in der Schule als Außenseiter. Einer von mehreren an sich selbst adressierten Briefen, die er im Rahmen seiner Therapie schreiben soll, gerät in die Hände seines Mitschülers Connor, der kurze Zeit später Suizid begeht. Als Connors Eltern den Brief bei ihrem Sohn finden, nehmen sie an, Evan sei Connors bester Freund gewesen. Evan verstrickt sich daraufhin in ein Geflecht aus Lügen, aus dem er erst zu entkommen vermag, als er lernt, sich selbst so anzunehmen, wie er ist. Die Kernbotschaft des Stückes: Du bist nicht allein! Und: Es gibt immer einen Weg aus dunklen Gedanken heraus…
Das Stück aus der Feder von Benj Pasek und Justin Paul („The Greatest Showman“, „La La Land“) mit dem Libretto von Steven Levenson wurde 2017 mit vielen Preisen ausgezeichnet. 2021 fand das Musical auch seinen Weg auf die Kino-Leinwand. Nach erfolgreichen Spielserien am Broadway und West End ist nun die deutschsprachige Erstaufführung in Kooperation mit dem Musical Frühling Gmunden entstanden und erstmals hier in Deutschland zu erleben.
Neben der sehr positiven Aussage behandelt das Stück u.a. auch Themen wie Suizid, Angststörungen, Depression, Trauer.

Professor Mamlock

von 08.11.2024 bis 09.11.2024 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Professor Mamlock

Schauspiel von Friedrich Wolf
Schauspiel-Abo

1933. Der weltberühmte jüdische Arzt Professor Mamlock bemüht sich, seine Arbeit, seine Klinik, aber auch seine Familie von allen politischen Auseinandersetzungen fernzuhalten. Aus Angst um das Erreichte, aus Blindheit gegenüber der Realität und im Vertrauen auf „das Gute“ im Menschen arbeitet Mamlock weiter unter den rassistischen Machthabern. Sein Sohn jedoch verliert das Vertrauen und geht in den kommunistischen Untergrund, seine Frau attestiert ihm dieselbe Sturheit, die er bei seinen Gegner*innen ausmacht, seine Tochter beginnt ihre ganz eigene Form der Rebellion gegen ihn. Mamlock scheitert.
Der Arzt und Schriftsteller Friedrich Wolf verfasste „Professor Mamlock“ kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Exil. 1961 wurde das Stück von Konrad Wolf verfilmt, einem der wichtigsten und einflussreichsten Filmemacher der DDR.
Heute nehmen Übergriffe auf Synagogen, Moscheen und Flüchtlingsheime stetig zu; die Abneigung gegen das Fremde wächst, und gleichzeitig verstummt die Menge, der es voller Entsetzen die Sprache verschlägt. Was bleibt, ist die Fassungslosigkeit und eine sich aufdrängende Frage: Wie schnell kann eine Gesellschaft ihre eigene Geschichte verleugnen oder vergessen?

Münchhausen – oder Freuds letzte Reise

von 17.01.2025 bis 18.01.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Münchhausen – oder Freuds letzte Reise

Schauspiel von Sönke Andresen nach dem Comic von Flix/Kissel
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Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs wird Sigmund Freud in den Buckingham Palast gerufen, denn ein merkwürdiger alter Mann ist auf dem Dach gelandet und behauptet, er komme vom Erdbeerpflücken auf dem Mond. Es handelt sich um keinen Geringeren als den Baron Münchhausen. Da eine MI6- Agentin nicht weiterkommt, soll Sigmund Freud nun herausfinden, ob dieser Mann lügt. Unterstützt wird Freud durch eine Puppe, die als Medium sowohl Vater als auch Pferd, Geliebte und Offizier darstellt und somit auf unkonventionelle Art bei der Wahrheitsfindung helfen soll. Zwischen Münchhausen und Freud entwickelt sich so ein Katz-und-Maus-Spiel, in dem Realität und Fiktion verschwimmen. Und dabei dürfen natürlich die bekannten Münchhausen-Geschichten nicht fehlen.
Basierend auf dem gleichnamigen Comic von Flix/Kissel hat Sönke Andresen ein Theaterstück voller Fantasie und Magie geschrieben, in dem es darum geht, was Wahrheit und was Lüge ist. Aber ist das Leben nicht zu kurz und zu schön, um sich diese Frage überhaupt zu stellen?

Cum-Ex Papers

von 22.02.2025 bis 23.02.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Cum-Ex Papers

Eine Recherche zum entfesselten Finanzwesen
Schauspiel-Abo

Die Finanzwelt hat sich jedweder Kontrolle und Ethik entzogen. Doch mit welcher Rechtfertigung lehnen Investoren und Banken die gesellschaftliche Verantwortung ab? Wer empört sich darüber? Warum liegt die Strafverfolgung weit hinter den Blendern und Betrügern zurück? Die „Cum-Ex Papers“ spüren diesen Fragen nach und werfen neue Perspektiven auf ein Phänomen, das ganz eigenen Regeln zu folgen scheint. Die Aufklärung über die Machenschaften ist dank einiger investigativer Journalist*innen recht weit gediehen, jedoch versandet die rechtliche Verfolgung der internationalen Profiteure spätestens an den nationalen Grenzen. Auch eine verständliche Aufarbeitung von Bedeutung, Dimensionen und Folgen des Falls fehlen. Die Produktion findet neue Perspektiven auf ein gesellschaftliches Phänomen, welches einer ganz eigenen Erzählung zu folgen scheint. Ist die entfesselte Finanzwelt das Resultat eines postmodernen Hyperindividualismus, der sein „Anything goes“ auf alle Lebensbereiche ausweitet und damit jede Verantwortung verneint?
Erleben Sie einen mit dem Theaterpreis „Faust“ in der Kategorie „Regie Schauspiel“ ausgezeichneten Theaterabend zwischen Dokumentation und Fiktion, harten Fakten und Unterhaltung – einen von Geld und Gier getriebenen Wirtschaftsthriller.

Der Trafikant

von 12.03.2025 bis 13.03.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Der Trafikant

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler
Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo | Kleines Gemischtes Abo

Österreich 1937: Alois Preininger, reichster Mann im Salzkammergut, ertrinkt im See. Unter den vielen schniefenden „Witwen“ am Grab befindet sich auch die zarte, zähe Margarete Huchel. Die muss ihr Leben nun neu organisieren und schickt ihren Sohn Franz nach Wien. Als Lehrling in einer Trafik – einem Tabak- und Zeitungsgeschäft – soll er sein Glück machen. Zwischen Zeitungslektüre und Zigarettenrauch lernt Franz fasziniert den Stammkunden Sigmund Freud kennen. Als er sich mit jugendlichem Überschwang haltlos in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht Franz bei dem alten Professor Rat. Doch auch dem weltbekannten Psychoanalytiker ist das weibliche Geschlecht ein ewiges Rätsel… Mindestens genauso prägend aber wird für Franz die Begegnung mit dem aufrechten Trafikanten Trsnjek, der ihm zeigt, wie wichtig es ist, für Menschlichkeit einzustehen – und das auch angesichts der sich immer offener zeigenden Fratze des Faschismus, der Österreich schließlich ganz überrollt.
„Ein Buch über Freundschaft in schwerer Zeit und darüber, wie man Mensch bleibt, auch wenn der Abschaum regiert“, schrieb der WDR über Robert Seethalers Erfolgsroman – nun zu erleben auf der Bühne des Stadttheaters.
„Einer hat Blut an den Händen, und die anderen stehen da und sagen nix. So ist es immer.“

Macbeth

von 03.04.2025 bis 04.04.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Macbeth

Tragödie von William Shakespeare
Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo

Schottland, vor langer Zeit. Der Krieg ist vorbei. Macbeth und sein Freund Banquo kehren vom Schlachtfeld zurück. Sie haben gewonnen, sind voller Adrenalin, ihre Schwerter noch voller Blut. Macbeth, dem Helden, dem Killer im Dienst von König und Vaterland, steht eine große Zukunft bevor. Seltsame Kreaturen sagen ihm das Königtum voraus, Macbeth solle nur auf seinen Blutdurst hören. Von seiner Frau ermutigt, mordet er sich seinen Weg zur absoluten Macht frei…
Obwohl Macbeths Taten uns als unvorstellbar und unmenschlich erscheinen, gibt es das unbehagliche Gefühl, Macbeth sei nicht nur ein Monster. Auch wenn er in Blut badet, denkt Macbeth über seine Menschlichkeit nach, betrachtet seine Handlungen als Ausdruck eines größeren Gedankens: ein schwarzer Gedanke, aber ein Gedanke. Er erinnert uns daran, dass der Mensch ein reflektierendes Tier ist. Macbeth ist der Mensch, der wir sein könnten, wenn jemand bei uns die falschen Knöpfe drückt.
Jens Harzer, Träger des Iffland-Ringes, und Johan Simons verbindet seit Jahren eine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit. Ergänzt um die kongenialen Weltenschöpfer Marina Galic und Stefan Hunstein ist eine fulminante Shakespeare- Tragödie in Beckett’schem Geist entstanden.

(R)Evolution

von 08.05.2025 bis 09.05.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

(R)Evolution

Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert
Von Yael Ronen und Dimitrij Schaad Inspiriert von Yuval Noah Harari | Premieren-Abo | Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo | Schauspiel-Abo

„Menschen sind selten zufrieden mit dem, was sie haben. Der menschliche Geist reagiert auf Errungenschaften in der Regel nicht mit Zufriedenheit, sondern mit dem Verlangen nach mehr. (…) Nachdem wir ein bespielloses Maß an Wohlstand, Gesundheit und Harmonie erreicht haben (…) werden die nächsten Ziele der Menschheit wahrscheinlich Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit sein.“
So schreibt der Historiker Yuval Noah Harari in seinem 2015 erschienenen „Homo deus“. Ronen und Schaad haben aus dem kritischen Sachbuch einen Theaterabend voller schwarzem Humor kreiert, der uns die essentielle Frage stellt, ob die digitale Revolution und neue Technologien Freiheit bringen oder eher Freiheit rauben. Die zwölf Szenen zeigen in einer Versuchsanordnung die Gefahren von Digitaldiktaturen und wie wenig das Individuum und seine Selbstbestimmung darin zählen. Die vermeintlich ferne Zukunftsmusik rückt bedrohlich nah – von der Utopie zur Dystopie an nur einem Abend.

2040. Die Niederlande sind durch den Klimawandel im Meer versunken. Unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Umweltkatastrophen sind an der Tagesordnung. Was würden Sie tun, hätten Sie die Möglichkeit, unter Garantie ein gesundes Kind zu bekommen? Was, wenn Künstliche Intelligenzen uns aus unserer Einsamkeit befreien könnten, indem sie uns den optimalen Partner vorspielen?

Die Glasmenagerie

von 03.07.2025 bis 04.07.2025 | 19.30 Uhr | Stadttheater Fürth, Großes Haus

Die Glasmenagerie

Schauspiel von Tennessee Williams
Deutsch von Jörn van Dyck | Schauspiel-Abo | Bassd Scho-Abo

Trotz Rückschlägen, Enttäuschungen und familiären Streitigkeiten gibt Familie Wingfield ihre Wünsche und Hoffnungen nicht auf. Obwohl oder gerade weil Tom und Laura mit ihrer Mutter Amanda in einfachen Verhältnissen leben, träumen sie. Sie träumen von einem anderen Leben, von einem besseren Leben, von einem Leben ohne Arbeit in der Fabrik, von Zeit für Kunst, von einer Welt außerhalb der grauen Realität. Ihr Vater hat die Familie vor Jahren verlassen. Tom ernährt sie durch seine Arbeit in einem Lagerhaus, will aber lieber als Schriftsteller arbeiten. Während Amanda von ihrer Jugend schwärmt und die Restfamilie mit übertriebener Mutterliebe traktiert, konzentriert sich die schüchterne Laura ganz auf ihre Sammlung zerbrechlicher Glastiere. In dieser Menagerie sonderbarer Figuren findet sie Halt und kann die Realität vergessen. Als Tom eines Tages auf Wunsch der Mutter seinen Arbeitskollegen Jim zum Abendessen mitbringt, implodiert ihr Plan, Laura zu verkuppeln, auf absurde Weise.
Das Stück machte den US-amerikanischen Autor Tennessee Williams 1944 über Nacht berühmt, es folgten viele bekannte Stücke wie „Endstation Sehnsucht“. Die Inszenierung von Stephan Kimmig lief über viele Jahre sehr erfolgreich am Deutschen Theater Berlin.

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