Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán
Ab 29.01.2027 | 19.30 Uhr | Stadttheater
Gemischtes Abo | Kleines Gemischtes Abo
Unter der Regie von Alexander M. Helmer und der musikalischen Leitung von László Gyüker inszeniert die Neue Operette Wien die „Gräfin Mariza“. Die zweite große Operette des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán hat alles, was den Liebhaber dieses Genres erfreut: Echte Adlige – reich und verarmt, Verkleidung, Verwechslung, Verwirrung und natürlich die große Liebe. Und die musikalische Mischung von Wiener Walzer, ungarischem Csárdás und den damals aktuellen Modetänzen Slowfox und Foxtrott lässt keine Wünsche
offen. Nostalgie pur mit Puszta-Klängen und einem Glaserl Wein.
Die Gräfin Mariza versucht ihren vielen Verehrern durch eine erfundene Verlobung zu entkommen; der verarmte Tassilo muss inkognito als Verwalter auf ihrem Gut arbeiten, um seine Familie zu unterstützen und den guten Ruf zu wahren und verliebt sich in sie. Im zweiten Akt kommt es nach einer anfänglichen Annäherung aufgrund von Missverständnissen zum Zerwürfnis. Eigentlich fehlt zu ihrem Glück nicht viel, aber der Stolz und die Umstände zögern die Auflösung hinaus.
Die Neue Operette Wien widmet sich der Pflege der klassischen Wiener Operette, u. a. inszenierte das Team um Alexander Helmer schon Werke wie „Die Fledermaus“ und „Die Csárdásfürstin“ mit großer Spielfreude und ausgewählten Stimmen.
„Kálmáns musikalisches Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben!“
Die Rheinpfalz
Neue Operette Wien
Inszenierung: Alexander M. Helmer
Musikalische Leitung: László Gyüker
Bühne: Manfred Waba
Mit: Ensemble der Neuen Operette Wien
